Die Musikboutique Kübler zeigt auf der Messe verschiedene LED-Drum-Sticks.
Auch auf der Messe gab es ein paar ulkige, kuriose und anderweidig Bemerkenswertes:
Neue Synthesizer gibt es fast nur als Software, neue Hardware ist recht selten. Die rühmliche Ausnahme ist Waldorf.
Auch das Saxofon war mal neu oder die Klarinette. Ebenso das Klavier und die E-Gitarre. Allerdings war im Vorfeld meist nicht klar, welchen Erfolg ein solches Instrument haben werde. Yamaha hat an das neue Venova ganz klare Erwartungen.
Als ich eben durch die Drums-Halle schlenderte viel mein BLick auf ein Hilfsmittel um den Kick der Bassdrum zu betonen.
Ein kompakter, modularer Mixer? Den gibt es: Arthur von Schertler. Die kleine Firma ist vorbildlich: Sie haben einen Stand auf der ProLight+Sound und der Musikmesse.
Zoom hat gleich ein paar Sachen zur Messe auf dem Gabentisch liegen. Mit dem Q2n wird eine Handy-Kamera gezeigt, G3Xn und G3n sind Boden-Effekte für die Gitarre, ebenso wie das B3n. Für das Zoom F4 und F8 gibt es nun mit F-Control einen Controller und mit dem ARQ steht ein neues Live-Performance Instrument auf der Karte.
Seid doch mal ehrlich: Wir fanden die Wavedrum damals alle cool, aber etwas zu teuer, oder?
Möbel mit Musik zu verbinden ist keine Grundlegend neue Idee, aber es gibt immer wieder Neues, speziell als Sitzmöbel heute von Allton.
In weniger als 30 Minuten öffnet nun auch nach der Proligh'n'Sound auch die Musikmesse ihre Tore.