Ab hier beginnt für David eine wilde Hetzjagt. Man fühlt sich stark an Momo und Matrix erinnert. Alles folgt einem großen Plan, den der "Vorsitzende" schreibt. Der "Vorsitzende" ist der Chef des "Planungs Büros". Geschickt wird hier in hollywoodesker Weise eine Geschichte von einer "Vorsehung" eines "Großen Plan" erzählt. Wenn man so will: eine Art "Gottesbild" wird gezeichnet ("der Vorsitzende"). Mir hat der Streifen ganz gut gefallen. Klar hätte man am Ende noch etwas machen können, auch der "gefühlte" Perspektivwechsel in der Erzählstruktur (die Schlussszenen werden von der Off-Stimme eines "Sachbearbeiters" erzählt) scheint mir nicht glücklich, aber: Man kann nicht alles haben.
Die Wertung (gerundet):
44% stimmten für sehr gut
42% meinten gut,
11% fanden den Streifen zufriedenstellend
und knapp 3% fanden den Film schlecht.