Musik, Audio, Medien und Gesellschaft

Ist ReBirth wirklich „tot“?

Ich kann mich noch gut an die Musikmesse erinner, auf der ReBirth – damals im Vertrieb von Steinberg – angepriesen wurde. Die Oberfläche zeigte damals noch „nur“ zwei nachgebildete TB-303 und eine TR-808. Somit erschien der „Beinaname“ RB-338 durchaus schlüssig.

Später kam dann noch eine emmulierte TR-909 hinzu. Der Sound war geradezu „atemberaubend“, zumindest für die damalige Zeit. Leider gab es nie ein VSTi oder eine andere komfortable Integration in einen Host-Sequzencer. ReWire, welches nicht von Anfang an verfügbar war, stellte sich nicht als sonderlich komfortabel heraus.

For ungefähr 7 Jahren veröffentlichten Propellerhead – welche den Vertrieb seit einiger Zeit selbst übernommen hatten – eine ReBorth-Version für die iOS-Plattform. Diese Version wurde – bereits im April – nun endgültig aus iTunes genommen. Die „alte“ PC/Mac-Version wird seit 12 Jahren nicht mehr vom Hersteller supportet. Dafür ist das Programm – zumindest auf dem Desktop – noch immer erhältlich und das sogar kostenfrei.

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